3,5 Mio in den nächten Jahren für Investition in neue Hochbehälter und weiterer Anlagenteile vorgesehen

3,5 Mio in den nächten Jahren für Investition in neue Hochbehälter und weiterer Anlagenteile vorgesehen

Wasser ist unsere wichtigste Ressource und ohne das kostbare Gut wäre das Leben auf der Erde nicht möglich.

Bisher wurden 11,8 Mio Euro in den Ausbau und in die Modernisierung der Wasserversorgungsanlage investiert. In den nächsten Jahren sind weitere 3,5 Mio für den Bau neuer Hochbehälter und weiterer Anlagenteile vorgesehen. Laufende Investitionen in Leitungserneuerungen und Leitungssanierungen stellen sicher, dass auch in den Sommermonaten genügend Trink-, Nutz- und Löschwasser für Einheimische und Gäste vorhanden ist.

Der Wasserversorgungsverband Faaker-See-Gebiet, mit Sitz in Drobollach, gewährleistet seit 61 Jahren die Versorgung der Bevölkerung mit Trink-, Nutz- und Löschwasser.

Mit der Umsetzung des im Jahre 1958 durch die Kärntner Landesregierung genehmigten Konzeptes zur Errichtung einer öffentlichen Wasserver-sorgung, erstreckt sich das versorgte Gebiet nunmehr auf eine Fläche von ca. 150 km² und umfasst den südlichen Teil der Stadt Villach (bis zur Gail), den westlichen Teil der Marktgemeinde Velden am WS., den östlichen Teil der Marktgemeinde Finkenstein, den Großteil der Marktgemeinde Rosegg sowie den westlichen Teil der der Marktgemeinde St. Jakob i. R.

Mit der Versorgungsanlage, welche rd. 154 km Hauptleitungen, rd. 85 km Hausanschlussleitungen, 11 Hochbehälter, 21 Druckunterbrecherschächte, 9 Pump-werke und Hebeanlagen, 317 Hydranten sowie ein Trinkwasserkraftwerk umfasst, werden rd. 3.370 Haushalte und mehr als 10.000 ständige Einwohner versorgt.

Seit dem Jahr 2009 wird der Wasserversorgungsverband von Obmann GR Wilhelm Fritz und seit dem Jahr 2011 von GF Edwin Sereinig geleitet.

Für die Betreuung der Wasserversorgungsanlage und die Gewährleistung höchster Trinkwasserqualität, steht ein Team von qualifizierten Mitarbeitern zur Verfügung.

Dank modernster, prozessor-gesteuerter Steuerungs- und Überwachungstechnik gelingt es, bestmögliche Versorgungssicherheit zu gewährleisten.